Am 22. Februar 2011 ereignete sich um 12:51 Uhr (Ortszeit) ein schweres Erdbeben, mit der Stärke 6,3 MW. Da das Epizentrum des Bebens nur zehn Kilometer südwestlich vom Stadtzentrum entfernt und das Hypozentrum in nur fünf Kilometern Tiefe lag, richtete es große Schäden an. Etliche Gebäude stürzten ein, wobei das Stadtzentrum am stärksten betroffen war. Nach offiziellen Angaben kamen 185 Menschen ums Leben. Allein beim Einsturz des Gebäudes des regionalen Fernsehsenders Canterbury Television starben 115 Personen. Unter den erheblich beschädigten Gebäuden befanden sich viele denkmalgeschützte historische Bauten, wie der Kirchturm der ChristChurch Cathedral und Teile der Cathedral of the Blessed Sacrament. Gerry Brownlee, Minister für Earthquake Recovery erklärte am 7. März, dass Teile von Christchurch wohl aufgegeben und bis zu 10.000 Wohnhäuser abgerissen werden müssten. Schätzungen gingen ferner davon aus, dass etwa 100.000 Wohnhäuser reparaturbedürftig waren. Infolge des Erdbebens verließen innerhalb einer Woche nach dem Beben schätzungsweise rund 70.000 Menschen die Stadt. Bis 2016 wurden 12.000 Häuser im Osten der Stadt abgerissen. Das Hauptproblem beim allgemeinen Wiederaufbau ist die Bodenverflüssigung: Christchurch liegt in einem küstennahen Schwemmgebiet, das trockengelegt wurde. Der Boden besteht hauptsächlich aus maritimen Sedimenten und Sand, der während des Bebens große Wassermassen aufgenommen hat und die Standfestigkeit der Häuser gefährdet.
Da viele damals beschädigte Häuser abgerissen wurden, besteht die Stadt aus sehr vielen neuen und modernen Gebäuden. Wenn man nicht die wenigen dazwischen liegenden restaurierten Gebäude sehen würde, würde man glauben, dass diese Stadt vor einigen Jahren neu entstanden ist.
Wegen der großen Distanz zum unserem nächsten Ziel „Lake Tekapo“, machten wir einen Zwischenstopp in Alexandra.
Bevor wir uns auf den Weg nach Alexandra machten, besuchten wir noch folgende Sehenswürdigkeiten in Dunedin.
Chinese Garden
Castle Larnnach
Larnach Castle, benannt nach seinem Besitzer William Larnach (1833–1898), Bankier, Geschäftsmann und Politiker, wurde von 1871 an in dreijähriger Bauzeit von dem neuseeländischen Architekten Robert Lawson (1833–1902) erbaut und von Larnachs Familie 1874 bezogen.
Unterwegs von Dunedin nach Alexandra
In der Stadt Alexandra
Wetter: Bewölkt bei 25 Grad. In der Früh schon 23 Grad in Dunedin.
Die Baldwin Street wird im Guinness-Buch der Rekorde als steilste Straße der Welt geführt. Die maximale Steigung der knapp 350 Meter langen Straße beträgt ca. 35 %. Aufgrund der extremen Neigung wurde sie aus Beton anstatt aus Asphalt gebaut, da Asphalt an heißen Tagen schmelzen und die Straße hinabrutschen würde.
Um 15:00 eine Zugfahrt „Spectacular Seaside – 3.5 hours return“ gebucht. Entweder nach 1 Stunde aussteigen und 90 Minuten in der „Arc Brewery“ verbringen oder bis nach Merton weiterfahren und dann wieder retour. Wir entschieden uns für die teurere Version Merton. Doch nach einer Stunde eher unspektakulärer Fahrt fragte ich den Zugbegleiter, ob sich die Weiterfahrt nach Merton auszahlt ? Boaring, war seine Antwort. Also stiegen wir aus, verbrachten die Zeit in der netten Brauerei bei Bier und Radler, und fuhren nach 90 Minuten wieder zurück nach Dunedin. EHER NICHT ZU EMPFEHLEN !!
Dunedin
Wetter: In Owaka Regen bei 13 Grad; in Dunedin bewölkt bei max. 19 Grad.
Die Unterkunft Catlins Area Motel mit 36m2 um NZD 150.- haben wir über booking gebucht. Einen Tag vorher bekamen wir eine Nachricht der Unterkunft, dass ein Wasserschaden vorliegt. Sie boten uns im Catlins Inn ein Zimmer an und NZD 50.- in bar retour. Wir konnten keine Informationen über diese Unterkunft finden, akzeptierten trotzdem. Jetzt sind wir in einem Zimmer mit etwa 15m2 mit Bad/WC. Ich glaube denen kein bisschen 🙂↔️. Aber es ist zum Glück nur eine Nacht.
Slope Point / Waipahu – südlichster Punkt der Südinsel
Vom Winde verweht
Erwähnens – und Sehenswertes
🙈🙉🙊Whistling Frog Restaurant Es gibt in der Gegend nur 2-3 Essensmöglichkeiten/Restaurants. Gestern, Mittwoch, hatten 2 zu und eines war bis 19:00 Uhr offen. Wir ergattern gerade noch 2 Hühnersandwiches um 19:00. Deshalb rief ich heute im Whistling Frog an um sicherheitshalber zu reservieren. Sie sagten, dass dies nicht notwendig ist. Sie hatten recht 😂.
Dreimal länger, weiter verästelt und weniger touristisch als der Milford Sound – und schwieriger zu erreichen. Weil keine Straße zu dem 40 km langen Fjord führt, ist man bei der Anfahrt auf Tourenanbieter angewiesen. Die bringen dich mit dem Boot über den Lake Manapouri und dann im Bus über den Wilmot Pass zum Fähranleger am Doubtful Sound. Auf dem Fjord begegnet dir dafür meist kein anderes Schiff, und der viel gerühmte Sound of Silence der Gegend ist besser zu hören als auf dem Milford Sound. Die Landschaft ist so hinreißend schönem dass die Versuchung groß ist, sie durch den Sucher der Kamera zu betrachten. Den Moment, in dem der Delfin aus dem Wasser springt, verpasst du dann aber garantiert. Verzichte zwischendurch auch mal auf Technik, und genieß, was nicht auf Fotos zu bannen ist.: den Duft des dichten Grüns, die feuchte Luft und die Anmut der Bergriesen.
So ward es in meinem Reiseführer geschrieben. Die hatten aber das Wetter nicht einberechnet. Es kann nicht immer nur die Sonne scheinen, es muss auch ab und zu der Himmel weinen … Es hat nicht jeder das Glück den Doubtful Sound bei Regen und dafür mit mehr Wasserfällen sehen. Wir hatten das einzigartige Glück 🐷.
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Abfahrt von Te Anau
Abfahrt von Te Anau
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Mit dem Bus nach Manpouri
Mit dem Bus nach Manpouri
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Mit dem Boot über den See Manapouri
Mit dem Boot über den See Manapouri
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Te Wahipounamu ist einer der größten National Parks der Welt
Te Wahipounamu ist einer der größten National Parks der Welt
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Mit dem nächsten Boot in den Doubtful Sound
Mit dem nächsten Boot in den Doubtful Sound
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Der berühmte "Sound of Silence" - es wurde der Motor gestoppt, alle Leute wurden still und lauschten der Stille und der Regentropfen MYSTIK
Der berühmte "Sound of Silence" - es wurde der Motor gestoppt, alle Leute wurden still und lauschten der Stille und der Regentropfen MYSTIK
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Bei Sonne angeblich super Ausblick - ihr ist es egal
Bei Sonne angeblich super Ausblick - ihr ist es egal
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Rückfahrt über den Lake Manapouri
Rückfahrt über den Lake Manapouri
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Te Wahipounamu – in dem der Doubtful Fjord liegt
Te Wahipounamu ist einer der größten National Parks der Südhalbkugel und birgt die besten erhaltenen Überreste des Urzeitlandes Gondwana. Millionen von Jahren im Pazifik isoliert, konnten die alten Inseln Neuseelands Pflanzen und Tiere hervorbringen, die nirgendwo sonst auf der Welt vorkommen. Das abgelegene Fiordland beherbergt einen einzigartigen, aber bedrohten Biodiversitätsschatz an Wäldern, Reptilien und flugunfähigen Vögeln, der in einer unberührten Wildnis aus Bergen, Feuchtgebieten und Meer ums Überleben kämpft. Nur wenige Menschen haben sich in Teile Fjordlands vorgewagt, doch die von Menschen eingeführten Ratten, Hermeline, Opossums und Hirsche haben sich stark ausgebreitet und bedrohen das Überleben dieses Naturerbes ernsthaft.
Um 06:20 Uhr läutete der Wecker den Tag ein. Die Müslis warteten schon sehnsüchtigst im Kühlschrank. Um 07:00 Uhr war Abfahrt. 2 Stunden mit dem Auto zum Milford Sound. Danach natürlich wieder retour 🤪. Wir hatten eine Milford Sound-Kreuzfahrt um 09:30 Uhr gebucht. Dauer 90 Minuten. Es hat sich gelohnt !
Fahrt zum Milford Sound
Mirror Lake
Milford Sound
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Unser Boot
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Bei der Rückfahrt wurde das Wetter schlechter
Wetter: Sonnig bis bewölkt bei 19 Grad. In der Früh um 07:00 hatte es 10 Grad.
13 Millionen Schafe soll es auf der Südinsel geben – 1,2 Millionen Menschen
Bevor wir uns auf den Weg nach Te Aunau machten, fuhren wir auf den Berg zur Skyline von Queenstown. Wir buchten eine Gondelfahrt und 3x Rodeln. Am Anfang waren wir noch skeptisch bzgl. rodeln, aber dann waren uns die 3x fast zu wenig. Hat sehr viel Spass gemacht. Auch der Ausblick über Queenstown ist fantastisch. Es is ein absolutes Highlite, das man nicht versäumen sollte.
Queenstown am Lake Wakatipu Lake Wakatipu: 80 km lang, größte Tiefe 380m, Größe 293 km2, Durchschnittstemperatur 10 Grad 🥶
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Skyline
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Queenstown
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Los geht's
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Stau bei der Zielankunft
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Old Farts = Alter Sack 😂
Danach fuhren wir nach Te Anau, wo wir eine schöne Unterkunft mit Blick auf einem Bauernhof, 8 km außerhalb der Stadt, haben.
Wollte eigentlich nur den Hirschen fotografieren
Wetter: Sonnig bei 22 Grad 🤟.
Zur Info
In Neuseeland wird fast immer an der Bar bestellt. Man bekommt dann eine Nummer, die man auf den Tisch plaziert.