Das Hawke’s-Bay-Erdbeben von 1931 war das folgenschwerste Erdbeben in der recht jungen europäisch geprägten Geschichte Neuseelands.
Am 3. Februar 1931 um 10:46:47 Uhr zerstörte ein Beben mit der Stärke 7,8 auf der Richterskala die Städte Napier, Hastings und Havelock North zum Teil vollständig und zog ein Band der Verwüstung in nordöstlicher und südwestlicher Richtung durch die Region Hawke’s Bay. Es gab 258 Todesopfer und knapp 3000 Verletzte. Zahlreiche Nachbeben, die am 13. Februar mit dem Beben der Stärke 7,3 ihren Höhepunkt fanden, ließen die Region über Wochen nicht zur Ruhe kommen.
Nach dem Erdbeben wurde die Stadt im Art déco Stil wieder aufgebaut. Die folgenden Aufnahmen wurden ab 17:15 gemacht. Da die meisten Geschäfte schon um 17:00 Uhr zusperren, sieht diese Stadt dann ein bisschen verlassen aus 🤭.
Den sonnigen Tag für den Tikitapu Lake genutzt. Der See ist von wunderschönen Bergen und grünen Wäldern umgeben. Es gibt auch einen Grünen See, der jedoch nicht öffentlich zugänglich ist. Wir versuchten ihn erfolglos zu erreichen 🤷♂️. Wir umrundeten den See und genossen zum Abschluss ein herrliches Bad im warmen klaren See.
Wetter: Temperaturmäßig ist es nicht so heiß, obwohl es in der Sonne sehr warm werden kann. Bei Wind oder im Schatten ist es dafür recht kühl. Die Sonne ist extrem aggressiv. Ohne einer mindestens 50er Faktor Sonnencreme und einer Kopfbedeckung, sollte man sich nicht im Freien bewegen.
Eierln sagt man in Wien, wenn es nach faulen Eiern riecht. Also wir haben heute, nach unserem gestrigen Schwefelbad, noch voll geeierlt. Auch in der Nacht unter der Decke glaubte man teilweise zu verwesen. Es wird aber nach jedem Duschvorgang besser !
Der erste Tagespunkt führte uns ins Fancy Meow Cat Cafe ! Eingebettet im Herzen der Stadt ist das Fancy Meow Cat Cafe ein wunderbarer Zufluchtsort für Katzenliebhaber. Mit etwa 25 charmanten Katzen, darunter elegante Ragdolls und verspielte Bengals, können Besucher eine Vielzahl von Persönlichkeiten genießen – von distanziert bis liebevoll. Während hier der Fokus auf den niedlichen Katzen liegt und nicht auf einer umfangreichen Speisekarte, beinhaltet Ihr Eintritt ein kostenloses Getränk, das Sie genießen können, während Sie sich unter diesen pelzigen Freunden entspannen.
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Der zweite Tagespunkt führte uns ein bisschen die Stadt. Government Garden und die Seepromenade waren unser Ziel.
Lawn ball
Hobbiton – Das Auenland
Die Hauptattraktion war heute der Besuch des größten begehbaren Filmset der Welt. „Welcome to Hobbiton“! Hier taucht man in eine andere Welt ein, in eine idyllische, heile Welt, in die Welt der Hobbits. Man lauft an den ersten Hobbit-Höhlen vorbei und keine zwei Häuser gleichen sich, die runden Holztüren haben verschiedene Farben und ihre kleinen, liebevoll angelegten Vorgärten sind individuell gestaltetet, ihr findet hier mal gelbe, mal grüne, rote und lila Blumen. 44 Hobbit Höhlen umfasst das Auenland.
Neun Steinstufen führen zu der dunkelgrünen Holztür, an ihrer Seite blühen gelbe Margeriten und lilafarbene Löwenmäulchen. Eine kleine Bank steht am Fuße der Stufen – hier begegneten sich Bilbo und Gandalf in der Trilogie zum ersten Mal. Dies ist aber nur eine von insgesamt 44 Hobbit-Höhlen, man lauft etwa eine Stunde über die grünen Flächen, aus denen sich die niedlichen Höhlen emporheben.
Früher grasten auf dem 500 Hektar großen Gelände mehr als 13.500 Schafe. Auf den Verkauf von Wolle sind die Alexanders natürlich nicht mehr angewiesen. „An manchen Tagen kommen bis zu 3500 Touristen zu diesem Drehort“, erzählte der Guide.
Redwoods Forest oder Redwood Memorial Grove ist ein Wald aus eingebürgerten Küstenmammutbäumen am Stadtrand von Rotorua, Neuseeland, angrenzend an das Thermalgebiet Whakarewarewa. Der 6 Hektar (15 Acres) große Bestand kalifornischer Redwoods ist Teil des größeren Whakarewarewa State Forest Park, der wiederum Teil des Kaingaroa-Waldgebiets ist.
Die Bäume wurden zu Beginn des 20. Jahrhunderts im Rahmen eines Programms gepflanzt, um die Eignung verschiedener exotischer Baumarten für die kommerzielle Forstwirtschaft in Neuseeland zu bewerten. Das Projekt entstand als Reaktion auf die Kahlschlagung der einheimischen Wälder Neuseelands bis Ende des 19. Jahrhunderts, was die neuseeländische Regierung dazu veranlasste, eine Baumschule in Bay of Plenty einzurichten, um die Tragfähigkeit verschiedener Baumarten als Holzquellen zu testen, die per Schiff aus dem Ausland importiert wurden. Die daraus resultierenden Setzlinge, darunter Redwoods, wurden 1901 in der Gegend versetzt und hauptsächlich mit Gefängnisarbeit gepflanzt.
Mit seinen Heißwasserseen, Neuseelands größtem Schlammvulkan und dem größten Heißwasserwasserfall der südlichen Hemisphäre ist das Hells Gate Valley der richtige Ort für ein fast sündiges Verwöhnerlebnis. Als einziges geothermisches Schlammbad in Neuseeland ist das Hell’s Gate Spa ein wahrhaft therapeutisches Erlebnis. Die heilenden Eigenschaften des geothermischen Schlamms und des schwefelhaltigen Mineralwassers werden von den einheimischen Māori seit über 800 Jahren genutzt. Sie können sich mit dem warmen geothermischen Schlamm einreiben, bevor Sie in das Schwefelbecken springen, dessen Mineralien zur Reinigung und Entgiftung beitragen. Wir verbrachten dort 1:30 Stunden im Schwefelbad. Die Dauer im Schlammbecken ist mit 20 Minuten begrenzt. Dies resultiert sicher auf Grund der Wärme, des Schlammes und des Kreislaufes. Es wird vom Personal aufmerksam und höflich kontrolliert.
Am Abend in der Fressmeile in Rotorua Center gut indisch gegessen 🙃
Coromandel town -> Rotorua mit Zwischenstopp in Thames auf einen Kaffe und KuchenThamesThamesKurz vor Rotorua
Te Puia: „Te Pō Abend-Erlebnis – Haka + Abendessen“ in Te Puia war unser Abendprogramm. Das Programm dauerte 3 Stunden. Es war einfach toll 🤟. Absolut sehenswert !! Die folgenden Fotos und Videos sprechen für sich.
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ACHTUNG: Mehrere Videos hintereinander ! Einfach laufen lassen !
Fletcher Bay war das Ende der Strasse. Von dort aus wanderten wir in 2:30 Stunden zur Poley Bay und wieder zurück. Danach nahmen wir noch ein Bad im ca. 19 Grad warmen Meer. Herrlich !!
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Wetter: Zuerst bewölkt dann sonnig bei 26 Grad.
Erwähnenswert:
Jeden Tag ein super Frühstück in unserer Unterkunft !
Der Strand trägt seinen Namen, der übersetzt „Heißwasser-Strand“ bedeutet, wegen des Austrittes von Thermalwasser an einem eng begrenzten Abschnitt des Sandstrandes. Etwa 2 km unter der Erdoberfläche befinden sich etwa 170 °C heiße Gesteinsschichten, die Reste vulkanischer Aktivität in einer Zeit vor 5 bis 9 Millionen Jahren sind. Darüber befinden sich Reservoire heißen Wassers. Kaltes Grundwasser sickert in das Gestein, an seiner Stelle steigt Heißwasser durch Risse im Gestein nach oben. Es tritt in zwei Quellen aus, „Maori“ im Norden mit einer Temperatur von 64 °C und einem Ausstoß von 10 bis 15 L/min und „Orua“ 20 m weiter südlich mit 60 °C. Der Bereich, in dem das Heißwasser austritt, ist nur in einer Zeit zwischen zwei Stunden vor und nach dem Niedrigwasser nicht vom Meer bedeckt. In dieser Zeit wird der Strandabschnitt von Einheimischen und Touristen genutzt, die sich Mulden in den Sand graben, um in dem warmen Wasser zu baden. Die jährlichen Besucherzahlen lagen 2011 bei rund 700.000, wobei man von rund 210.000 Touristen ausging, die von außerhalb Neuseelands kamen. Damit ist der Strand die wichtigste mit Geothermie verbundene Sehenswürdigkeit der Region Waikato.
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Die Heisse Quelle kommt direkt aus dem Sand. Man sieht sie nicht, man spürt sie nur 🤭. Wir saßen in der ersten Reihe im warmen ausgegrabenen Pool und hatten vollen Spass mit den vorbeikommenden Leuten. 🤣👏Auto CHERY mit totem Haushund Missy Also zuerst einmal zum Auto. Es ist ein Chinese mit vielen Extras. Man muss nach dem Einsteigen einfach nur das Bremspedal betätigen, dann startet das System. Wegfahren dürfte er nur mit Hybrid, so leise wie er ist. Außerdem wird man durch Kameras überwacht. Wenn man ein paar Sekunden nicht nach vorne schaut., ertönt sofort ein optisches und akustisches Warnsignal. Zweitweise nervig ! Mit der Sprachsteuerung haben wir unseren Spass. „Open all windows“ = Alle Fenster werden sofort geöffnet. „Make the fan stronger“ = Gebläse wird erhöht. „Open the roof top“ = Das Schiebedach wird geöffnet. Dann zum Haushund Missy. Er ist ein ganz lieber und zutraulicher Haushund der auf jeden Gast aufpasst und gleich herzlich begrüßt. Es stand schon in der Email: We have a very friendly family dog who loves to greet all guests. Her name is Missy.
Wetter: Sonnig bei 26 Grad. Zu warm lt. unserer Vermieterin.
Um 10:00 holten wir unser schon in Österreich vorreserviertes Auto am Flughafen ab. Dorthin gelangten wir mit dem Airport Bus (Haltestelle unweit unserer Unterkunft) um NZD 13,50.- pP Senioren Tarif 😂, sonst NZD 20.-.
Nachdem wir einige Zeit damit verbracht hatten, das Auto in Betrieb zu nehmen, fuhren wir zur Coromandel Halbinsel in unsere nächste Unterkunft.
Es ist ein Plug In Hybrid mit Benzinmotor. Man steigt ein sucht nach einem Schlüsselloch bzw. Startknopf und wird nicht fündig 😳. Stellte den Automatikhebel auf jede erdenkliche Position. Stieg dann mal so abwechselnd auf das Brems – und Gaspedal und siehe, das Auto begann zu brummen. Warum und wieso 🤷♂️. Ich stellte auf „D“ und fuhr los. Ich halte euch auf dem Laufenden. Ist jedenfalls ein tolles Auto mit vielen Raffinessen 😂 auch wenn alles auf der falschen Seite ist.
ChatGPT schlug uns die Howick Santa Parade in Howick Village vor. Um 12:51 machten wir uns mit Uber dahin auf. 30 Minuten später waren wir mitten im Geschehen. Der Umzug selbst begann um 14:30 und dauerte über eine Stunde bei angenehmen sonnigen 29 Grad 🥵. Optimal für einen Weihnachtsumzug.
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Am Abend besuchten wir den gleich neben unserer Unterkunft gelegenen Sky Tower.
Wetter: Sonnig bei 29 Grad 🥵. Da die Sonne hier sehr aggressiv ist, muss man sich des öfteren eincremen, da man ansonsten einen gscheiten Blederer (Hautrötung durch Sonne) bekommt.
Zur Info: Wir buchten heute einen Besuch in das Dorf Hobbiton, wo ein Teil des Filmes „Herr der Ringe“ gedreht wurde. Wir ergatterten gerade noch 2 Karten für den 13. Dezember um 16:30. Davor war schon alles ausgebucht 😱. Danach nur 24.12, 31.12 und wieder ab 8. Jänner.
ChatGPT ist eines unserer neuen Werkzeuge für die Reiseplanung. Natürlich muss man auch noch ein wenig kritisch damit umgehen. Es ist aber sehr hilfreich !
Um 10:30 fuhren wir mit der Fähre zur Insel Waiheke. Die stark gegliederte Insel ist 92 Quadratkilometer groß mit 19 Buchten, überwiegend mit feinkörnigen Sandstränden und auch mehrere Weingütern. Wir besuchten 2 Weingüter unweit der Anlegestelle 😂 – Cable Bay und Mudbrick Vineyard – und genossen bei gutem einheimischen Wein die schönen Aussichten.
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Am Abend waren wir im im trendigen Viertel Ponsonby Essen. Zurück gingen wir dann über die weihnachtlich geschmückte Franklin Road.
Ponsonby
Lage: Westlich des Stadtzentrums (CBD), auf einem Hügel mit Blick auf Teile des Waitematā Harbour.
Charakter: Urban, kreativ, multikulturell.
Bekannt für:
Boutiquen, Designerläden und Kunstgalerien
Restaurants, Bars und Cafés („Ponsonby Road“ als Hauptachse)
Nachtleben und moderne Gastronomie
Charmante viktorianische und edwardianische Holzhäuser
Bevölkerung: Mischung aus jungen Berufstätigen, Künstlern, Familien und Langzeitbewohnern.
Geschichte:
Ursprünglich Arbeiter- und Mittelklasseviertel
Seit den 1980ern stark gentrifiziert
Heute eines der begehrtesten Wohnviertel Aucklands
Kultur & Szene:
Stark geprägt von der LGBTQ+-Community
Regelmäßig kulturelle Events, Food Festivals und Paraden
Durch einen Hinweis meines Neffen 2. Grades (=quasi Großcousin 😂) schauten wir uns die Fährverbindung zwischen Nord- und Südinsel an. Es war nur mehr am 14., 15., und 22. Dezember eine Überfahrt möglich 😱. Wir buchten sofort die am 22. Dezember 2025 um 2:30 am. Danke Thomas für diesen wichtigen Hinweis !!!